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    <updated>2026-04-17T10:48:37+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Shopping in Zeiten der Corona</title>
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                                            Corona-Krise: Wie generiere ich Umsatz, wenn niemand in mein Ladenlokal, meine Kleinkustbühne oder auf mein Frühlingsfest darf? Wir haben ein paar Ideen gesammelt.
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                 Corona betrifft jeden. Auch wenn man nicht erkrankt ist. Die Einschränkung der sozialen Kontakte stellt viele Menschen vor eine Herausforderung - auch wirtschaftlich. Gerade stationärer Handel, Dienstleister und Gastronomie sehen sich mit einer vollkommen neuen Situation konfrontiert. Aber auch Vereine müssen neu denken, wenn zum Beispiel fest eingeplanter Umsatz eines Sommerfestes entfällt. 
 Ab hier ist Kreativität gefragt, aber das Rad muss niemand neu erfinden. Wir haben deswegen ein paar Ideen für Sie gesammelt. 
 Versenden Sie Ihre Produkte 
 Früher ging man in ein italienisches Restaurant, um Pizza essen. Ein findiger Gastronom kam aber eines Tages auf eine geradezu revolutionäre Idee: Warum soll man meine Pizza nur im Restaurant essen? Die Sitzplätze sind begrenzt, aber der Ofen hat noch Kapazitäten frei. Also brachte er die Pizza zu den Kunden nach Hause. Ganz einfach und heute selbstverständlich. Ein wahres Erfolgsmodell. 
 Auch Neckermann, Quelle und Otto hatten mit ihren Katalogen trotz gut besuchter Einkaufsstraßen große Erfolge - bis in die 90er Jahre hinein. Statt aus dem Katalog wird heute online geshoppt. Und das ist auch eine Chance für den stationären Einzelhandel. Wenn man keine Kapazitäten hat, ganz Deutschland zu bedienen, kann man ja auch lokal versenden. Oder aber – ganz wie der Gastronom – in einem bestimmten Gebiet ausliefern. Der Vorteil: Ein Pullover muss nicht warm irgendwo ankommen. 
 Natürlich sind damit höhere Betriebskosten verbunden. Die Alternative hieße jedoch: kein Umsatz. Und das können sich keine Geschäftsfrau und kein Geschäftsmann wünschen. Nehmen Sie Schuhe oder Kleidung in alternativen Größen mit. Dann spart man sich ggf. auch den Stress des Umtausches. 
 Genuss auf Bestellung 
 Kleine Cafés und Bistros leben von der Atmosphäre? Nicht allein. Sie leben vor allem vom Umsatz. Und sicher gibt es auch Kunden, die extra wegen des leckeren Kaffees, Kuchens oder der überbackenen Baguettes kommen. Bestimmt werden die sich ja auch über eine Lieferung freuen, um den Cappuccino auf dem heimischen Balkon zu genießen.  Kaffee-to-go liegt seit Jahren im Trend. Abholungen sind auch immer eine Option. Machen Sie aus Ihrer Ladentür doch einen Drive-In-Schalter. Laden Sie ihre Menükarte online hoch und nehmen Sie Bestellungen per Mail oder telefonisch entgegen. 
 Lokal shoppen liegt im Trend – gerade jetzt 
 Zugegeben: Kein Einzelhändler wird annähernd eine Infrastruktur wie Amazon haben. Das erwartet auch niemand. Es gibt aber viele Kunden, die bewusst lokal einkaufen und sich freuen, wenn das auch online geht. Gerade jetzt suchen viele Menschen nach dieser Option. Insoweit können Sie die Corona-Krise als Chance begreifen. 
 Wer bisher noch keinen Online-Shop hat, hat nun die Zeit über einen nachdenken. Das kann unter einer eigenen Domain mit einem (kostenlosen) Shopsystem geschehen oder aber bei Facebook und Instagram. Fotografieren Sie doch Ihre Bestseller oder ihr komplettes Sortiment ab. Laden Sie die Fotos mit Preisen hoch und bieten Sie Versand oder lokalen Lieferservice an. Stellen Sie ausgewählte Produkte in kleinen Videos vor. Do-It-Yourself ist das Motto. In der aktuellen Situation braucht niemand bis ins Detail bearbeitete Hochglanzbilder und teuer produzierte Videos. 
 Ihre Kunden werden bei Online-Stöbern Produkte entdecken, die sie bisher in Ihrem Ladenlokal übersehen haben. Um den Überblick nicht zu verlieren, helfen Ihnen i ntegrierte Etiketten  Bestellungen eindeutig zuzuordnen. Drucken Sie Lieferschein/Rechnung zusammen mit einem Adressetikett aus. Das hilft Ihnen auch, wenn Sie selber ausliefern. 
 Profitieren Sie nach Corona noch von den Erfahrungen. Sie können jetzt relativ risikoarm die Vertriebswege testen und nach der Krise vielleicht sogar noch ausbauen. 
 Dienstleister &amp;amp; Vereine: An die Zeit nach der Krise denken 
 Gerade Dienstleister können nichts versenden und sind aufgrund der strengen Kontaktvorschriften aber gehalten ihre Arbeit nicht auszuführen. Auch Veranstaltungen lassen sich nicht beliebig auf die Zeit nach der Krise verschieben. Die Zeit ist nun einmal begrenzt. Dennoch werden viele Menschen ihr Leben noch bewusster genießen wollen. Sich etwas gönnen. Sei es eine Massage, ein Friseurbesuch oder eine Feier. Halten Sie sich in Erinnerung. Betreiben Sie Kundenbindung. Hier sind Gutscheine ein geeignetes Mittel, um jetzt schon Einnahmen zu generieren. Wenn plötzlich zwei verschobene Sommerfeste mit drei Herbstfesten konkurrieren, sollen die Menschen ja Ihr Fest besuchen. Locken Sie mit Gutscheinen für ein Gratis-Getränk.  Wertige Gutscheine  werden nicht wie simple Werbeflyer einfach im Altpapier landen.  Oder generieren Sie Spenden. Jeder hat Verständnis für die angespannte Lage, gerade im Kulturbetrieb. Zusätzlich zu Gutscheinen mit einem realen Gegenwert, können sie Solidaritäts-Tickets verkaufen. Viele größere Theater haben einen Förderverein: Warum soll etwas ähnliches nicht für einen Kleinkunstbühne funktionieren? Bevor man sich aber in die Einzelheiten des Vereinsrechts einarbeitet, bieten Sie doch Patenschaften an: für einen Scheinwerfer, für einen Stuhl. Dafür gibt es dann Ermäßigungen auf das nächste Abo. Der VfL Bochum hat Tickets für ein leer bleibendes Stadion verkauft. Das war kein Betrug, sondern eine kreative Bitte an die Fans Geld zu spenden. Die Bereitschaft ist da. Nutzen Sie sie!  Wir unstertsützen Sie gerne. Nicht nur mit vorgefertigten Produkten zum Selberbedrucken. Wir entwerfen und drucken auch für Sie. Gutscheine, Urkunden oder was immer Ihnen einfällt. Sprechen Sie uns an: 02166 56036    
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                            <updated>2020-03-24T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Erfolgreich selber werben: Einstieg in den Werbetext</title>
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                                            Texten ist kein Hexenwerk: Wenn man weiß wie! Wir gehen auf einige Punkte ein, über die Sie sich Gedanken machen sollten und geben Tipps, wie Sie strukturiert vorgehen können
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                 Am Anfang war das Wort. Das ist bei Werbetexten nicht ganz richtig. Denn vor dem ersten Wort sollten Sie sich ein paar Gedanken machen. Wir haben uns auch welche gemacht und diese für Sie hier zusammengefasst: 
 Sie möchten selber werben. Das ist eine  richtig gute Idee ! Niemand kennt Ihr Unternehmen so gut wie Sie! Keiner kennt Ihre Produkte so wie sie oder weiß, aus welcher Motivation heraus sie entwickelt worden. Das bringt Sie in eine sehr  exklusive Lage . Deswegen wird auch niemand  so gut wie Sie  erklären können, weshalb die Kunden ausgerechnet  Ihr Produkt kaufen  sollen.  Nutzen Sie diesen Vorteil!  
 Nur wie? Mit überzeugenden Werbetexten! Sie haben sich mit Werbeprinzipien wie dem  AIDA-Modell  oder der  DAGMAR-Formel  auseinandergesetzt? Sehr gut! Und sie haben sich für ein oder mehrere Werbemittel entschieden? Noch besser! Sie können mit der Arbeit beginnen. 
  Kurzer Exkurs:   Fühlten Sie sich nach den letzten beiden Absätzen bestärkt? Motiviert?&amp;nbsp; - Perfekt! Denn genau das sollte der Text auslösen. Sie sehen: Worte haben Wirkung. Und ist Ihnen die für einen Fließtext hohe Anzahl von Ausrufezeichen aufgefallen? Werbetexte müssen knallen, Entschlossenheit wecken.  
 Werbetexte richtig vorbereiten 
 Zunächst erwartet Sie etwas Fleißarbeit. Überlegen Sie, was Sie aussagen wollen. Tragen Sie ruhig alle Punkte zusammen. Was macht ihr Angebot besonders? Worin unterscheiden Sie sich von der Konkurrenz? Wenn nicht im Preis, dann in der Qualität oder dem Service? Oder sind die Unterschiede zwischen Ihnen und Ihren Mitbewerbern marginal? Vielleicht sind Sie überrascht, wenn ich Ihnen jetzt sage, dass das egal ist. Wichtig ist, dass Ihr Kunde sich bei Ihnen besser aufgehoben fühlt. Setzen Sie Schwerpunkte. Arbeiten Sie diese heraus. Unterscheiden Sie: 
 
 Welche Informationen eignen sich für die Überschrift? 
 Welche eher für einen Fließtext? 
 Bietet sich eine Aufzählung an? 
 
 &amp;nbsp; 
 Dabei gilt folgender Grundsatz: Langweilen Sie ihren Adressaten nicht! Überlegen Sie, wer Ihre Zielgruppe ist. Noch lange nicht jedes Detail, das Sie fasziniert, ist für Ihren Kunden relevant. Deswegen nehmen Sie sich die Zeit, die von Ihnen herausgearbeiteten Punkte mit einem Tag Abstand zu betrachten und lassen Sie auch ihre Freunde, Kollegen oder Familie einen Blick darauf werfen. Konzentrieren Sie sich auf die Aussagen, die Ihre Botschaft unterstützen. 
  Kleiner Tipp:   Behalten Sie ihre Notizen. Die Punkte, die sie für die eine Werbung aussortiert haben, sind vielleicht für eine andere nützlich. So müssen sie sich keine Arbeit doppelt machen, wenn Sie zum Beispiel eine andere Zielgruppe ansprechen wollen.  
 Werbetexte an der Zielgruppe ausrichten 
 Ein und dasselbe Produkt kann für verschiedene Zielgruppen interessant sein, die aber unterschiedlich angesprochen werden müssen. Werbebriefe müssen eine andere Sprache sprechen als Flugblätter. Und im Internet brauchen Sie auf Ihrer Website eine universelle Ansprache, während Sie in sozialen Netzwerken einen etwas legeren Ton pflegen können. Sie werden nicht umhinkommen, schon zu Beginn ein paar grundsätzliche Entscheidungen zu treffen. 
 Dabei gibt es viele Fallstricke, über die man stolpern kann. Das bedeutet aber nicht, dass man eine glattgeschliffene Sprache ohne Ecken und Kanten pflegen muss. Sie sollten sich jedoch überlegen, wen Sie wie ansprechen. Ein konkretes Beispiel: Ist ein „Sie“ oder ein „Du“ angemessen? Das formelle „Sie“ zeugt von mehr Respekt, während das „Du“ persönlicher ist und sich im Satzbau auch mehr straffen lässt. Welche Variante Sie wählen, hängt natürlich von Ihrer Marke und Ihren Produkten ab. Selbst identische Zielgruppen können je nach Produkt und Situation unterschiedlich angesprochen werden. Im crossmedialen Umfeld sollte jedoch eine generische Sprache gefunden werden. Wenn Kunden in einem Werbebrief gesiezt werden, dann aber, wenn sie sich näher informieren, im Internet mit „Du“ angesprochen werden, kann das verstörend wirken. 
 Aktivieren Sie Kunden mit direkter Ansprache 
 Sich konsequent in eine Sprache zu flüchten, die die direkte Anrede vermeidet, ist übrigens keine universelle Lösung. Sie wollen ja etwas von dem Kunden. Er soll sich für Sie entscheiden. Das wird er nicht, wenn er sich nicht angesprochen fühlt. Große Marken wie IKEA oder Coca-Cola haben ihre Kunden zum „Du“ erzogen. Wer teuren Schmuck verkauft, wird eher auf das respektvolle „Sie“ setzen. Das ist auch bei Dienstleistungen so. Ein Steuerberater oder Rechtsanwalt wird das diskrete und dezente „Sie“ verwenden. Es ist in aller Regel auch die bessere Wahl. Mit dem „Sie“ machen Sie nichts verkehrt, ein „Du“ will wohl überlegt sein. 
 Das machte es natürlich nicht einfach, bietet aber ein paar Anhaltspunkte. Und ein guter Werbetext ist weitaus mehr als einfaches „Kauf das!“, selbst wenn er sich genau auf diese Aussage reduzieren ließe. Welche stilistischen Feinheiten es sonst noch gibt, werden wir in weiteren Blog-Beiträgen erklären.    
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                            <updated>2019-03-28T07:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">So profitiert Ihr Event von integrierten Produkten</title>
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                                            Ob Messe, Konferenz oder Volkslauf: Die Vorbereitung solcher Veranstaltungen nimmt häufig mehr Zeit in Anspruch als das Event selbst. Damit auch wirklich alles glatt läuft und man im Vorfeld keine Zeit für die flaschen Dinge verschwendet, helfen integrierte Produkte allen Bete...
                                        ]]>
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                 Wenn Sie regelmäßig Events, Messen, Kongresse oder andere Veranstaltungen organisieren, wissen Sie, wie wichtig gute Planung und optimale Vorbereitung sind. 
 Damit Veranstaltungen für alle Beteiligten gut laufen, ist insbesondere die Gästeorganisation entscheidend. Und gerade hier bringen integrierte Produkte einen echten Mehrwert für Sie, Ihre Kunden und alle Teilnehmer. Clever eingesetzt bilden integrierte Produkte einen integralen Bestandteil für ein effizientes, ressourcenschonendes und erfolgreiches Teilnehmermanagement. 
 Gute Vorbereitung kommt allen zu Gute 
 Sorgen Sie für einen störungsfreien Ablauf der Prozesse. Das stellt Aussteller und Besucher zufrieden und Sie können sich um andere Details kümmern. Das fängt bei der Anmeldung und Registrierung an! Eine passende Software, die für Teilnehmer und Eventmanager gleichermaßen einfach zu bedienen ist, mit einfacher Online-Anmeldung und automatischer Generierung von personalisierten Anschreiben ist Gold wert! 
 Sobald Teilnehmer sich online angemeldet haben werden automatisch Rechnung und Ticket versendet – oftmals auf dem elektronischen Wege. Das erleichtert den Verkaufs- und Bezahlprozess. Aber, wäre es nicht noch einfacher, wenn Ihre Teilnehmer ihre Zugangstickets direkt in Form des Ausweises erhalten, mit dem Sie Eintritt zu Ihrer Veranstaltung bekommen? 
 Hier kommen integrierte Karten zum Einsatz: mit dem Laser- oder Tintenstrahldrucker können die Badges direkt aus Ihrem Anschreiben inkl. Rechnung generiert werden. Vor Ort hängen Sie die Ausweise einfach an ein Lanyard. Eine gesonderte Plastiktasche können Sie sich sparen, denn durch die aufgespendete Folie sind die Badges sicher verpackt und vor Ausreißen geschützt. 
 Optimieren Sie Ihre Prozesse mit integrierten Produkten 
 Ihr Kunde erhält ein hochwertiges Anschreiben, spart sich den Ausdruck über den eigenen Heim-Drucker und kann direkt, ohne Verzögerung zu Ihrem Event. Gleichzeitig können Sie interessante Informationen teilen und die Vorfreude auf Ihr Event steigern. Am Einlass minimieren Sie so die Wartezeit und starten Ihr Event bereits mit einem positiven Erlebnis. 
 Ihre Gestaltungsmöglichkeiten sind natürlich vollständig flexibel. Das bedeutet, dass Sie alle Kunden auch zielgruppenspezifisch ansprechen können – Ihre Besucher sind nach Color-Codes kategorisiert?&amp;nbsp; Kein Problem mit integrierten Karten und Etiketten, die Sie über jeden Laser- oder Tintenstrahldrucker bedrucken können, senden Sie direkt den passenden Besucher- oder Austellerausweis an jeden Teilnehmer. Die Badges können dann nicht nur als Eingangsticket, sondern auch als Namensschilder und Kategorisierungsmerkmale fungieren. Alle Informationen für Sie und Ihre Gäste sind so bequem auf einem Blatt Papier untergebracht. Das schont Ressourcen, Zeit und vor allem Nerven. Kein Umtauschen, Eintauschen, Anstehen, Anstecken, Einstecken – ein Badge für alles! 
 Teilnehmer gezielt und persönlich ansprechen 
 Zielgruppenspezifische Kommunikation mit Ihren Teilnehmern ist ein Kernfaktor für erfolgreiche Events. Je direkter und persönlicher Sie diese gestalten können, desto besser! 
 Ein zielgruppenspezifischer Mix über online und offline Touchpoints ist besonders zielführend. Auch hier können integrierte Produkte den Erfolg Ihres Events unterstützen. Mit integrierten Karten oder Etiketten sprechen Sie den „Spieltrieb“ Ihrer Kunden an. Ein persönlicher Rabattcode, der sich als Karte oder Sticker aus dem Mailing herauslösen lässt ist ein cleverer, nicht alltäglicher Reminder für Ihr Event. Dabei können Sie auf alle Spielarten der Druckindustrie zurückgreifen und Ihre Mailings um ein weiteres Merkmal ergänzen. 
 Und weil vor dem Event auch schon nach dem Event ist und umgekehrt können Sie mit einem informativen Mailing mit integriertem Etikett direkt einen „roten Punkt“ für das nächste Event im Kalender markieren. So bleiben Sie im Gedächtnis oder mindestens im Kalender Ihrer Besucher. 
 Integrierte Produkte begleiten Teilnehmer über die Veranstaltung hinaus 
 Ein durchdachtes und sinnvoll gestaltetes Anschreiben mit integriertem Badge begleitet Ihren Kunden / Besucher das ganze Event lang. Sorgen Sie dafür, dass dieses Gadget auch während der Messe für Sie und den Erfolg Ihres Events arbeitet. Machen Sie das Badge interaktiv und fördern Sie den Austausch. Beispielsweise lassen sich NFC-Tags in die Badges integrieren, mit welchen Besucher per Handy ihre Kontaktdaten digital tauschen, an bestimmten Stellen Informationen freigeschaltet werden und z.B. Gewinnspiele gesteuert werden können. 
 Bei der Gästeorganisation oder dem Teilnehmermanagement bieten integrierte Produkte für alle Beteiligten einen sinnvollen Nutzen. Das muss aber nicht nur auf Messen oder Kongressen sein. Auch im Sport finden integrierte Chips eine praktische Anwendung. Bei Großveranstaltungen wie einem Marathon oder sonstigen Volksläufen gehören die Startnummern dazu. Für viele Teilnehmer sind diese auch beliebte Andenken. Hinter den Nummern versteckt sich in aller Regel ein Sender zur Zeiterfassung. Natürlich dürfen die Teilnehmernummern bei der Ausübung des Sports nicht stören und ein hin und her schwingender Sender ist für die Beteiligten nur nervig. Dabei lassen sich die Chips zur Zeiterfassung ganz bequem und unauffällig im Papier integrieren. 
 Vom personalisierten Selfmailer, Rabattcode-Karten, Anschreiben mit Reminder-Sticker und Badge mit Zusatzfunktion begleiten integrierte Produkte ihr Event. Sprechen Sie uns an und lassen Sie uns eine gemeinsame Vision entwickeln! 
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                            <updated>2019-01-15T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Erfolgreich selber werben – die DAGMAR-Formel</title>
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                                            Selber werben ist nicht leicht. Damit es Ihre Werbung aber da ankommt, wo sie soll, erklären wir die DAGMAR-Formel verständlich. So richten Sie ihre Werbestrategie erfolgreich aus.
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                 Werbung ist Kommunikation. Und zwar eine Kommunikation, um die der Adressat in aller Regel nicht gebeten hat. Wie erreicht man also seinen potentiellen Kunden? Das  AIDA-Modell  haben wir bereits vorgestellt. Eine Ergänzung dieses Modells ist die DAGMAR-Formel. Zwar handelt es sich auch bei „DAGMAR“ um ein Akronym, aber an diesen kann man sich nicht so einfach entlanghangeln, wie beim AIDA-Modell. DAGMAR steht für „Defining Advertising Goals for Measured Advertising Results&quot;. Das sei aber nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Denn die Aussage der DAGMAR-Formel ist eine andere. Sie besagt, dass Werbeerfolg sich nicht allein in ökonomischen Zahlen messen lässt. Denn Werbung transportiert auch Image. Und ein grundsätzlich positives Bild eines Unternehmens kann sich auch auf lange Sicht auszahlen. Denn Vertrauen in ein Unternehmen wiegt oft schwerer als der günstigere Preis. 
 Die Werbewirkung der DAGMAR-Formel 
 Was hat das nun mit der DAGMAR-Formel zu tun? Die DAGMAR-Formel beschreibt einen Prozess beim Adressaten, den gute Werbung auslösen soll. Dieser setzt sich aus den Schritten Kontakt, Aufnahme, Verständnis, Speicherung und Einstellung zusammen. Man muss sich also zunächst fragen, ob über das Werbemittel ein Kontakt hergestellt wird. Wird also Aufmerksamkeit generiert? Nehmen wir als Beispiel ein klassisches Flugblatt. Legen Sie dieses aus oder verteilen Sie es in der Fußgängerzone? Vielleicht auch das Eine machen, ohne das Andere zu lassen. Bei der zweiten Variante ist der Kontakt jedenfalls sofort hergestellt. 
 Platzieren Sie die Werbebotschaft in der Zielgruppe 
 Im nächsten Schritt muss dieser Kontakt genutzt werden, um die Webebotschaft zu platzieren. Der Adressat muss sie aufnehmen. Welche Botschaft wollen Sie transportieren? Möchten Sie auf Ihr Geschäft im Allgemeinen aufmerksam machen oder auf ein spezielles Angebot? Genau das sollte der Flyer im Bruchteil einer Sekunde vermitteln. Es sollten also Signalwörter oder – besser noch – Symbole auftauchen. Ein Prozentzeichen wird immer mit etwas Positiven wie Rabatten oder Sparen assoziiert. 
 Darauf folgt das Verständnis. Der Adressat muss die Botschaft verstehen. Bestimmt sind Sie von ihrem Produkt überzeugt und möchte jede Facette beleuchten. Vielleicht haben Sie auch ganz viele besondere Angebote. Zügeln sie sich. Ein Flyer auf dem Sie jedem Angebot den gleichen Platz einräumen, wirkt schnell unübersichtlich. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernbotschaft. Das erhöht das Verständnis und weckt vielleicht das Interesse, sich mit den Angeboten intensiver auseinander zu setzen. Damit Ihr Flyer also nicht sofort im Müll landet, sollten Sie sich auf wenige Aspekte konzentrieren. 
 Nicht vergessen: Diese Prozesse laufen innerhalb weniger Sekunden ab. Kontakt, Aufnahme, Verständnis. Und das bei einer Kommunikation, die in der Regel unerwünscht ist. Neben einer ansprechenden Gestaltung helfen eine witzige und informative Überschrift und ein gutes Bild beim Transport der Botschaft. Das erleichtert auch den vierten Punkt: Speicherung. Was hilft eine Werbebotschaft, die am einen Ohr in den Kopf dringt und ungestört am anderen wieder hinaus? 
 Die Zielgruppe muss sich die Werbebotschaft merken 
 Es gibt unterschiedliche Wege, Werbung zu speichern. Dabei helfen verschiedene Mittel. Das häufigste ist sicher das Mittel der Wiederholung. Es gibt die Faustformel, dass ein Mensch eine Werbung dreimal gesehen haben muss, um die Botschaft zu speichern. Soll man nun jedem einen Flyer dreimal in die Hand drücken? Das ließe sich kaum bewerkstelligen und würde wohl auch als nervig empfunden werden. Vollkommen zu Recht übrigens. Das darf nicht das Ziel sein. 
 Man kann also auf verschiedenen Werbemittel- und Werbewege setzen, um eine Botschaft zu zementieren. Zum Beispiel über einen Wortwitz in der Überschrift. So reicht im besten Fall schon der erste Kontakt. 
 Werbung beeinflusst die Einstellung Ihrer Kunden 
 Der fünfte Punkt ist der entscheidende: die Einstellung. Hier zeigt sich die Qualität der Werbung. Schafft sie es, bei der Zielgruppe ein positives Image zu erzeugen? Lust auf das Produkt zu machen? Was haben sie davon, wenn Sie die ersten vier Anforderungen mit Bravour meistern, aber sich letztendlich das Bild verankert, dass Ihre Produkte billig (nicht im Sinne von „günstig“) seien oder absolut austauschbar? Der Adressat muss die Einstellung zu ihrem Produkt verändern. Er soll von einer negativen oder neutralen Einstellung zu einer positiven bekehrt werden oder eine grundsätzlich positive Einstellung muss sich verfestigen. Er muss das Gefühl haben, mit dem Produkt nichts falsch machen zu können. Und im besten Fall hat er das Gefühl, mit seiner Entscheidung sogar sehr viel richtig zu machen. Selbst wenn eine Werbeaktion kein unmittelbares Umsatzplus mit sich bringt, wird sie vielleicht als sympathisch wahrgenommen oder steigert die Glaubwürdigkeit. 
 Die ersten vier Schritte des Prozesses dauern wenige Sekunden. Der fünfte hält im besten Fall über viele Jahre. Die Werbebotschaften mögen sich unterscheiden, aber die Funktionsweise bleibt die gleiche. Egal, ob Sie Diamantringe, Koteletts oder Dienstleistungen verkaufen. Wenn Sie sich die Funktionsweise des AIDA-Modells und der DAGMAR-Formel als Richtlinie nehmen, ist schon ein großer Schritt für erfolgreiche Werbung gemacht.    
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                            <updated>2018-11-27T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Praktische Kundenkarten oder Mitgliedsausweise für jeden Geldbeutel</title>
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                                            Haltbare Mitgliedsausweise und Zugangskarten einfach selber drucken? Und das zu einem echt günstigen Preis? Mit dem integrierten Karten ist das auch für kleine und mittelgroße Vereine oder Unternehmen erschwinglich. Selbst mit einer Individualisierung. Indem man es einfach sel...
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                 Haltbare Mitgliedsausweise und Zugangskarten einfach selber drucken? Und das zu einem echt günstigen Preis? Mit dem integrierten Karten ist das auch für kleine und mittelgroße Vereine oder Unternehmen erschwinglich. Selbst mit einer Individualisierung. Indem man es einfach selber macht! Schnell, individuell und wertig – und das immer bei Bedarf. 
 Dass der Kunden- oder Mitgliederbestand ständig variiert, kennen Sie aus eigener Erfahrung. Jedes Mal einen neuen Mitgliedsausweis oder neue Kundenkarte in Auftrag zu geben, ist aber vor allem eins: unwirtschaftlich. Dennoch sind individualisierten Karten aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken: Geldkarte, Kreditkarte, Fitnessstudio, Dauerkarte fürs Stadion oder Kundenkarte, Mitgliedsausweise, Zugangs- oder Berechtigungskarten. Schauen Sie einfach mal in Ihr Portemonnaie. Wie viele dieser Karten tragen Ihren Namen? 90 Prozent oder mehr? 
 Die Alternative zu Plastikkarten 
 Um nun Mitgliedern oder Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, ohne aber unwirtschaftlich zu handeln, sind Briefbögen mit integrierter Karte eine lohnenswerte Alternative zu Plastikarten. Und sie sparen Arbeit. Ein Begrüßungsschreiben erhalten sowohl Neumitglieder als auch Neukunden in aller Regel. Oder sie füllen ein Datenblatt aus. Der Briefbogen lässt sich bequem mit dem Mitgliedsausweis ausdrucken – auch als Serienbrief. Ein nachträgliches Laminieren ist nicht nötig. Man spart sich also den Aufwand. Und dabei sind Karten wie die  Prakticard  oder  Twincard sk 50µ  haltbar und langlebig. Übrigens langlebiger als so manche Hartplastikkarte! Denn die kann durch regelmäßigen Einstecken und Entnehmen im Portemonnaie auch schon einmal brechen. Und dann muss einen neue Karte her. Extra Aufwand, extra Kosten, aber kein Mehrwert! 
 Die integrierten Karten müssen Sie übrigens nicht gesondert durch ein Laminiergerät schicken. Die Plastikfolie lässt sich sicher und dauerhaft bedrucken. Auch das spart Arbeit, Zeit und Geld! Mit einem Schwung können Sie die Mitglieder Ihres Vereins oder Ihre Kunden mit Mitgliedsausweisen und Kundenkarten ausstatten. Und bei Bedarf einfach welche nachdrucken. 
 Mitgliedsauweise einfach selbst gestalten 
 In Verbindung mit einem Barcode oder QR-Code eröffnen sich zudem Möglichkeiten, die über den reinen Ausweis-Charakter der Karte hinausgehen. Erhalten zum Beispiel bestimmte Kunden einen Rabatt? Oder sollen sich manche Türen nur für Mitglieder öffnen? Was auch immer Sie benötigen, mit den Blanko-Karten stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. 
 Von der Gestaltung bis zur Verwendung haben Sie völlig freie Hand. Und wenn das nicht gewünscht ist, oder Sie Vordrucke benötigen, die Sie nur noch mit Namen oder Nummern individualisieren – wenden Sie sich vertrauensvoll an Gather. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.   
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            <title type="text">Erfolgreich selber werben - das AIDA-Modell</title>
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                                            Wie funktioniert erfolgreiche Werbung? Ein komplexes Thema, dem wir uns schrittweise nähern. In diesem Artikel gehen wir näher auf das AIDA-Modell ein und geben Tipps, wie man eine Werbeaktion strategisch plant.
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                 Erfolgreich werben – wie macht man das? Vor dieser Frage stehen nicht nur Werbeagenturen, sondern täglich auch kleine und mittelständische Unternehmen, die sich nicht den Luxus einer Agentur gönnen (können) oder Vereine, die Mitglieder, Nachwuchs oder Sponsoren brauchen. Selbst Großkonzerne stellen sich trotz jahrelanger Erfahrung immer wieder die Frage, was und wie sie werben. Auf den Industriellen Henry Ford geht das Zitat zurück, dass 50 Prozent aller Werbung, herausgeworfenes Geld sei, man aber nicht wisse welche Hälfte das sei.  Nun, das ist keine sonderlich optimistische Sichtweise. Deswegen gehen auch zahlreiche weitere Werbe-Weisheiten auf Ihn zurück, die sich letztendlich auf seinen kurzen Satz „Wer nicht wirbt, stirbt.“ reduzieren lassen. Aber: Werbung ist nicht gleich Werbung. 
 Werbung strategisch planen 
 Um erfolgreich zu werben, muss man zunächst die eigene Situation betrachten. 
 
 Ist man gerade neu am Markt? 
 Soll ein bestehendes oder ein neues Produkt beworben werden? 
 Sollen neue Kunden geworben oder Bestandskunden reaktiviert oder zurückgewonnen werden? 
 
 Kurz um: Was ist das zu bewerbende Produkt: Das Unternehmen selbst, die Jugendabteilung des Vereins, ein neues Produkt, eine Weiterentwicklung eines bestehenden Produktes? 
 Die nächste Frage, die man sich stellen muss: Wer ist die Zielgruppe? Wer soll also angesprochen werden: 
 
 Die Nachbarschaft? 
 Laufkundschaft? 
 Endkunden oder Großhändler? 
 Will man vielleicht Investoren überzeugen? 
 
 Machen Sie Werbung, die ankommt 
 Die Werbung sollte je nach Zielgruppe unterschiedlich ausfallen. Denn der Sinn einer guten Werbeaktion ist nicht nur zu verkaufen, sondern auch den von Henry Ford beschriebenen Anteil der herausgeworfenen Geldes so gering wie möglich zu halten. Doch trotz aller Unterschiede in der Ausführung gibt es einige Prinzipien, die sich für alle Zielgruppen anwenden lassen. 
 Erfolgreich Werben mit dem AIDA-Modell 
 Sehr bekannt ist das AIDA-Modell. Es gilt für Verkaufsgespräche ebenso wie für Flyer oder Schaufenstergestaltung. AIDA steht für 
 
  A ttention 
  I nterest 
  D esire 
  A ction 
 
 Oder auf Deutsch: Aufmerksamkeit, Interesse, Verlangen, Handlung. 
 Es bedeutet, dass zunächst die Aufmerksamkeit des potentiellen Kunden geweckt werden muss. Sich von dem ganzen Werbe-Wust zu unterscheiden, der jeden Tag auf uns hereinprasselt, ist die Kunst. Hat man die Aufmerksamkeit erlangt, gilt es, das Interesse an dem Produkt zu wecken und sich von der Konkurrenz abzuheben. Im nächsten Schritt muss der Kunde das Verlangen entwickeln, das Produkt haben zu wollen. Er muss sich davon einen Vorteil davon versprechen. Bei diesem Schritt ist man schon sehr weit. Im vierten und letzten Schritt steht die Handlung an: Der Kunde kauft das Produkt. 
 So funktioniert das AIDA-Modell am Beispiel des Werbebriefes 
 Mit diesem Beispiel wird das Modell etwas anschaulicher:  Werbebriefe sind ein klassicher Werbeweg. Es könnte ein Brief von vielen sein. Sollte er aber nicht sein. Es sollte DER eine von vielen sein. Schreiben Sie nicht irgendeinen Brief. Versprechen Sie etwas und sorgen Sie dafür, dass der Adressat das Versprechen wahrnimmt. Benutzen Sie zum Beispiel einen  Briefbogen mit integrierter Karte . Schreiben Sie einen Brief. Der Adressat nimmt den Brief in die Hand - Sie haben Seine  Aufmerksamkeit ! 
 Steigen Sie mit einer guten Überschrift ein. Der Brief spricht den Leser persönlich an, geht vielleicht sogar auf den letzten Einkauf ein. Er fühlt sich durch die Karte anders an, macht auf anstehende Ereignisse aufmerksam. Sie haben das  Interesse  des potentiellen Kunden geweckt. 
 Drucken Sie auf die Karte ein Versprechen. &quot;Kauf drei, zahl zwei!&quot;, &quot;20 % auf Ihre nächste Bestellung&quot;, &quot;Karte mitbringen und erhalten Sie am 14.2. einen Willkommens-Sekt!&quot; - Die Möglichkeiten sind vielfältig. Der eine Brief von vielen hat plötzlich einen Mehrwert. Der Leser kann sparen, erhält einen Bonus. Das reizt ihn. Sie haben bei Ihrem Interessenten  Verlangen  ausgelöst. 
 &quot;Und Action!&quot; - das hervorgerufene Verlangen will befriedigt werden. Der Interessent  handelt  und wird zum Kunden. Er kommt in den Laden, besucht Ihre Website, er kauft, er spart, er fühlt sich gut. Beide Seiten profitieren. 
 Klingt in der Theorie erst einmal einfach, oder? Wie man Aufmerksamkeit erregt, Interesse und Verlangen weckt, werden wir in weiteren Beiträgen nach und nach ergänzen. Ebenso werden wir Ihnen weitere Werbe-Prinzipien erklären.   
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                            <updated>2017-10-02T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weshalb das Papiergewicht entscheidend ist</title>
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                                            Was bedeuten bei Papier 80 g/m² oder 120 g/m²? Und welchen Einfluss hat dieser Wert? Deswegen spielt das Papiergewicht eine größere Rolle als man gemeinhin denkt.
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                 Wie viel wiegt Papier? Eine langweilige Frage? Ganz im Gegenteil! Dass Papier jede Menge wiegen kann, merkt man spätestens beim Umzug, wenn Bücherkisten auch den stärksten Packer in die Knie zwingen. Doch hier soll es nicht um Kilos gehen. Wir werfen einen Blick auf die Unterschiede im Gramm-Bereich. Zugegeben: über das Gewicht von Papier habe ich mir wenige Gedanken gemacht – bis ich auf einmal beruflich mehr mit Papier zu tun hatte. 
 Die größten Berührungspunkte hatte ich bis dahin im Studium. Und das auch nur, weil ich mich über günstiges Druckerpapier freute. Erst beim Drucken habe ich festgestellt, dass das Papier deutlich dünner war und sich auch irgendwie „nicht richtig“ anfühlte.  Ganz unabhängig vom Inhalt liest sich ein gebundenes Buch ja auch besser als ein Telefonbuch oder eine Lose-Blatt-Sammlung. Zu dick dürfen die Seiten aber auch nicht sein, weil sie sich dann nicht mehr angenehm umblättern lassen. Die Haptik ist also entscheidend. Und die hängt ganz unmittelbar mit dem&amp;nbsp; Papiergewicht zusammen. Es lohnt sich also an das Papiergewicht, man spricht auch von Grammatur, ein paar kurze Gedanken zu verschwenden. 
 Was bedeuten 80g/m² oder 120 g/m²? 
 Häufig liest man so wie bei uns hier im Shop, dass das Papier 80 oder 120 g/m² wiegt. Das alleine ist für Laien aber nicht sonderlich aussagekräftig. Deswegen zur Orientierung: Normales Papier für den heimischen Drucker wiegt in aller Regel 80 g/m². Natürlich gibt es auch Papier, das nur 60/m² wiegt. Das hatte ich mir im oben geschilderten Fall gekauft. Schweres Papier ist also deutlich fester. Wichtig ist auch zu beachten, dass es sich um ein Flächengewicht, also Gramm pro Quadratmeter handelt. Ein einfacher DIN A4 Bogen wiegt also keine 80 Gramm, sondern nur etwa 5 Gramm. 
 Je nach Verwendungszweck ist natürlich eher festes oder weiches Papier geeignet. Unsere Briefbögen mit integrierten Karten können natürlich mit weiteren Informationen bedruckt und als Brief verschickt oder abgeheftet werden. Hier wäre eine zu hohe Grammatur hinderlich. Die Folienbeschichtung sorgt für die nötige Festigkeit der Karten. Unsere Wertmarken zum selber bedrucken sind aus festem Papier gefertigt. Denn sie sollen sich nicht auflösen, wenn sich ein umgekipptes Getränk darüber ergießt oder sie mal eben in eine Hosentasche gesteckt werden. Das Papiergewicht beeinflusst auch, wie gut das Papier durch den Drucker läuft. Zu dünnes Papier wird mitunter nicht richtig gefasst und es entsteht ein lästiger Papierstau. Zu steifes Papier sorgt besonders bei Druckern, die das Papier wenden, für Probleme. Unsere Prefinished Papers bewegen sich genau in dieser goldenen Mitte. Probleme sollte es also mit den wenigsten Druckern geben. Und uns sind bisher auch noch keine Beschwerden zu Ohren gekommen.  Von dem Gewicht des Papiers hängt also einiges ab. Auch welchen Eindruck mal bei Kunden oder Gästen hinterlassen will.   
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                            <updated>2017-09-29T11:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Viel zu entdecken: Relaunch von Prefinished Papers</title>
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                                            „Alles glänzt! So schön neu!“ – Nicht nur die Oberfläche erstrahlt im neuen Glanz. Auch bei den Bedienungsfreundlichkeit hat sich einiges getan. Entdecken Sie, was sich im neuen Shop der Prefinished Papers geändert hat. 
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                 „Alles glänzt! So schön neu!“ – Das dachten Sie sich wahrscheinlich bei Ihrem Besuch auf Prefinished-Papers. Zu Recht! Denn nun ist sie da. Die neue Website von Prefinished Papers. Geplant war sie schon lange, aber – das kennt wohl jeder – die Zeit fehlte immer wieder. Konzepte wurden entwickelt, geändert, verworfen, neu gedacht. Doch jetzt endlich: moderne Optik, klare Struktur. Und vor allem: leichtere Bedienbarkeit und erhöhte Sicherheit. Davon profitieren Sie als Kunde direkt. 
 Bewährtes Prinzip, neue Funktionen 
 Doch unser neuer Shop kann noch mehr. Eine erleichterte Suche und eine Produktwelt, die ihresgleichen sucht. Neben unserem bewährten DIY-Prinzip „Gestalten, drucken, fertig“ bieten wir gezielt auch einige  bereits bedruckte Produkte  an. Ein paar Gestaltungsbeispiele haben wir bereits angelegt. Weitere werden folgen. 
 Und wenn Sie es wünschen, gestalten und drucken wir für Sie. Denn nicht jeder hat die Möglichkeiten oder die Zeit, professionell zu gestalten und zu drucken. Profitieren Sie von unserem Druckservice. Gerne erstellen wir Ihnen ein persönliches Angebot. 
 Jetzt auch als Kleingebinde erhältlich 
 Auch das ist neu. Neben den gewohnten Mengen bieten wir nun auch Kleingebinde an. Denn nicht jeder braucht gleich hunderte  integrierte Karten  oder tausende Wertmarken. Unsere Specials laden zum Stöbern ein. Ungewöhnliche Einladungen zum Vereinsfest oder für gezielte Werbung – von kleinen Zielgruppen bis zur großen Aktion. Unsere  Tür- und Spiegelanhänger  erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die Kleingebinde lohnen sich, wenn man erst einmal eine Marketingmaßnahme testen möchte. Oder wenn kleine Unternehmen Parkausweise selber machen wollen. Was auch immer Ihnen einfällt: Sie haben die Ideen, wir haben das passende vorgefertigte Papier. Schauen Sie sich um!   
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